Land der Richter und Denkverbote

Tübingen: Migrantische Massenschlägerei – Journaille stumm – OB Palmer „Rassist“

TextAuszug :
So steht es klar und deutlich im Polizeibericht. Der Schwarzwälder Bote bringt heute nur eine Kurzmeldung, die zum gleichen schleimenden Lügenkonzern gehörenden Stuttgarter Nachrichten schreiben den Polizeibericht ab, aber lassen die Ausländer gezielt weg. Das in Tübingen erscheinende Schwäbische Tagblatt und die Südwest Presse berichten dagegen alles, sie sind zu nahe dran. Die Schwäbische Zeitung wiederum – weiter weg – lügt auch. Und das ist das Muster. Je weiter die Lügenblätter entfernt sind, desto mehr belügen sie ihre Leser bei solchen Geschichten mit „jungen Männern“. (Anmerkung: Die beteiligten „Deutschen“ sind vermutlich eingebürgerte Türken oder so wer.)

Wer dagegen auch kein Blatt vor den Mund nimmt, ist der grüne Tübinger OB Palmer. Darum hat ihm der Rottenburger OB Stephan Neher (CDU) billig „rassistische Äußerungen“ vorgeworfen. Dazu sollte man wissen, dass der nach oben buckelnde Rottenburger ausgerechnet seiner Parteifreundin Merkel, die noch nie durch Charakter und Grundsätze aufgefallen ist, letztes Jahr den Eugen-Bolz-Preis verliehen hat.

Eugen Bolz war einst Staatspräsident von Württemberg und wurde als Widerständler gegen Hitler 1945 in Berlin enthauptet. Es ist eine posthume Beleidigung für Bolz, dass ausgerechnet Merkel dieser Preis verliehen wurde. Palmer hätte ihn hundert Mal mehr verdient!

Den ganzen Artikel lesen :
https://rottweil.wordpress.com/2018/01/16/tuebingen-migrantische-massenschlaegerei-journaille-stumm-ob-palmer-rassist/

😦

 

Johannes Reichhart: Der letzte Henker Bayerns

Bayerische Rundfunk

Johannes Reichhart hat über 3.000 Menschen hingerichtet. Jetzt wurde seine Guillotine im Bayerischen Nationalmuseum gefunden. Eine Sensation. Denn damit wurden höchstwahrscheinlich auch die Geschwister Scholl hingerichtet.

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Das Land der Dichter und Denker hat von seiner Freiheit für Worte und Gedanken gelebt. Ein Land, das sein Internet überwachen muß, das Worte, Gedanken und Meinungen unterdrückt, ist nur noch ein Land der Richter und Denkverbote. Und es ist auf dem besten Weg, wieder Land der Richter und Henker zu werden, natürlich im Namen des Antifaschismus. Allerdings haben noch nie in der Geschichte Denunzianten und Richter einem Land Wohlstand beschert, und noch nie ist ein Land dank seiner Denkverbote aufgeblüht. Paragraph 130, der Aufstieg der Antifa und Pannensimulationsflughafen BER haben scheinbar nichts miteinander zu tun, sie sie sind jedoch Symptome der gleichen Krankheit: Unterdrückung der Freiheit und des freien Geistes.

16 Jahre Merkel werden schlimmer als 30 Jahre Krieg.

Pranger 624 ist noch aktuell: Laßt alle Hoffnung fahren!

Wir haben das seltene und durchaus zweifelhafte Glück, am Ende eines Zeitalters zu leben. Eine neue kosmische Energie dämmert herauf, die dafür sorgen wird, daß nichts mehr so bleibt wie es war. Astrologisch endet das Fische-Zeitalter und es beginnt das Wassermann-Zeitalter. Ich bin kein Astrologe, deshalb fasse ich mich diesbezüglich kurz: Fische steht für Glaube, Vorstellungen und Glaubensdogmen, Wassermann für befreites Denken und Individualität.

17. Hartung 2018 Michael Winkler

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Die HitlerJudstizRichter verurteilten auch BagatellVerbrecher, Kritiker und WitzeErzähler schnell zum Tode (EntHauptung).

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Roland Freisler

Freisler gilt als bekanntester und zugleich berüchtigtster Strafrichter im nationalsozialistischen Deutschland. Er war verantwortlich für etwa 2600 Todesurteile in den von ihm geführten Verhandlungen, darunter viele Schauprozesse mit von vornherein festgelegten Urteilen. Beispielhaft dafür sind der 1943 unter Freislers Vorsitz geführte Prozess gegen die Mitglieder der Widerstandsgruppe Weiße Rose, in dem er die Geschwister Hans und Sophie Scholl neben anderen zum Tode verurteilte sowie die Prozesse gegen die Verschwörer des Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944.

Bedingt durch sein jähzorniges Auftreten und eine Prozessführung, die die Angeklagten oft erniedrigte, gilt Freisler als ein personifiziertes Beispiel für die Rechtsbeugung der Justiz im Dienst des NS-Regimes.

TextAuszug wiki :

Am 20. August 1942 wurde Freisler von Adolf Hitler als Nachfolger Otto Thieracks, der zum Reichsjustizminister befördert worden war, zum Präsidenten des Volksgerichtshofs ernannt. Der Volksgerichtshof war 1934 zur Verhandlung von Hochverrats- und Landesverratssachen errichtet worden. Später wurde die Zuständigkeit auf andere Staatsschutzdelikte erweitert.

Unter Freisler stieg die Anzahl der Todesurteile stark an: Ungefähr 90 Prozent aller Verfahren endeten mit einer oft bereits vor Prozessbeginn feststehenden Todesstrafe oder mit lebenslanger Haftstrafe. Zwischen 1942 und 1945 wurden mehr als 5000 Todesurteile gefällt, davon über 2600 durch den von Freisler geführten Ersten Senat des Gerichts. Damit war Freisler in den drei Jahren seines Wirkens am Volksgerichtshof für ebenso viele Todesurteile verantwortlich wie alle anderen Senate des Gerichts zusammen in der gesamten Zeit des Bestehens des Gerichts von 1934 bis 1945. Daher haftete ihm schon bald der Ruf eines „Blutrichters“ an,[18] als Hitler nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 entschied, dass die an der Verschwörung Beteiligten vor den Volksgerichtshof gestellt werden sollten. Hitler ging es dabei auch darum, den Verschwörern „keine Zeit zu langen Reden“ zu lassen. „Aber der Freisler wird das schon machen. Das ist unser Wyschinski“ – ein Hinweis auf Stalins berüchtigten Chefankläger in den Moskauer Prozessen, den Schauprozessen der Stalinschen Säuberungen in den Jahren 1936 bis 1938.[19] Trotzdem stellte Freisler keine Ausnahme von Hitlers Abneigung gegenüber Juristen dar.[20] So wurde er von Hitler bei dessen Tischmonologen im Führerhauptquartier als Bolschewik bezeichnet.[21]

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Bei seinem Tod hielt Freisler noch die Akte von Schlabrendorffs in der Hand. Ein von der Straße herbeigerufener Arzt stellte nur noch seinen Tod fest; es war der Bruder Rüdiger Schleichers, den Freisler am Tag zuvor zum Tode verurteilt hatte. Freislers Tod rettete unter anderem von Schlabrendorff das Leben.[33] Roland Freisler ist, ebenso wie seine 1997 verstorbene Frau, auf dem Berliner Waldfriedhof Dahlem im Grab seiner Schwiegereltern beigesetzt. Der Name Freisler wird auf dem Grabstein nicht genannt.[34]

 

 

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